Eigenartig wohlhabend zeigt sich der Ort Pájara. Der Wohlstand ist wohl daher zu erklären, dass das Verwaltungszentrum mehr Geld für den Ort übrig hat, als für den Rest der Region. Pájara bietet sich an für eine Pause in einer der vielen Bars und Restaurants unter schattigen großen Bäumen.
Wen es zum Essen ans Meer zieht, sollte nach La Pared fahren. Es sind zwar rund 25 Kilometer von Pájara. Die Strecke ist aber gut ausgebaut und ein kleines Fischrestaurant mit Wasserspielanlage für Kinder wartet oberhalb der Westküste Fuerteventura.
Fährt man nur einige Kilometer weiter, befindet man sich schon an der Ostküste. Der Touristenort Costa Calma besteht wohl ausschließlich aus Ferienwohnungen und Hotels. Einen Ortskern gibt es nicht, die Geschäfte, Restaurants, Bars reihen sich aneinander. Richtig schön kann man es dort nicht bezeichnen.
Wir fahren weiter nach Morro Jable. Auch hier reihen sich Hotelhochburgen und Privatapartments aneinander. Ein Reiseführer sprach von einem guten Fischrestaurant am Hafen. Dies können wir nicht bestätigen.
Lieber sollte man den Rest des Tages am wunderschönen Sandstrand der Playa de Sotavento de Jandia zwischen Jandia Playa und Costa Calma verbringen. Von der Hauptstrasse gehen immer wieder kleine Strassen ab zum Strand. (Vorsicht ist geboten auf unbefestigten Wegen. Hier endet der Versicherungsschutz bei vielen Autoverleihern.)
Zurück nach Corralejo geht nach dem Sonnen- und Meerbad über Puerto del Rosario an die Nordspitze von Fuerteventura.