Auf der Landstrasse FV 207 geht es von Tefía weiter in Richtung Betancuria. Die Vulkanberge werden zunehmend von trockenen Flechtengewächs überzogen und die tiefen Schluchten werden immer fruchtbarer.
Viel zu sehen gibt es in dem Valle de Santa Ines zwar nicht – die restaurierte Mühle hat aber unser Interesse geweckt.
Wenige Kilometer weiter erreichen wir Betancuria. In der Inselmitte war der Ort bis 1834 die Inselhauptstadt. Geschützt vor Wind und Wasser wohnten hier früher die meisten Insulaner. Heute sind es nur noch knapp 800 Einwohner.
Auf einer kurvenreichen Strasse erreicht man am südlichen Ende des Ortes Vega de Rio de las Palmas. Das Dorf liegt in einem äußerst fruchtbaren Gebiet und es wachsen zahlreiche Palmen und viel Gemüse.